Goldschmied hilft bei der Hochzeitsringewahl

Wir sind absolut verliebt, sagt die Frau, die Sebastina Meranner vor 12 Monaten davon abgehalten hatte, mit dem Schwimmen und Tauchen aufzuhören und nach Amerika überzusiedeln. Heute ist Monika Brand mit ihren Büchern mindestens so bekannt wie Marcus, denn die Geschichte des fröhlichen Paares verkauft sich in allen Medien grossartig. Daher zog der Bräutigam vor Gericht. Was zwar gerade in der Phase vor der Hochzeit ein rechter Aufwand war.

Schöne HochzeitsHochzeitsringe vom Goldschmied

Hin und wieder dauert das schon mal länger. Aber immer mehr Paare lassen sich auch verschiedene Eheringe fertigen. Wenn die Frau zum Beispiel unbedingt Gold möchte, er aber partout nicht. Wir ermutigen sie dann, dass gestalterische Merkmale variiert werden. Sie nimmt dann eben ihr Silber , er die Farbe, die er will, und über eine gleiche Form stellen wir wieder eine Einheit her. Es kommt aber auch vor, dass Paare hier rausgehen, und die Hochzeitsringe sehen total unterschiedlich aus.

Im Zivilprozess vor dem Bonner Amtsgericht forderte er von dem professionellen Hochzeitsfotografen bereits angezahltes Geld zurück. Er war lediglich bereit, 20 Prozent des vereinbarten Honorars in Höhe von 3290 Euro zu bezahlen. Der Fotograf habe eine unbrauchbare Arbeit abgeliefert. Von den bereits gezahlten 2540 Euro forderte der Kläger 1882 Euro zurück. Der Fotograf forderte hingegen den Rest des vereinbarten Honorars.
Der Kläger hatte sich nach eigenen Angaben extra um einen Fotografen bemüht, der sich mit den Gepflogenheiten auf persischen Hochzeiten auskennt. Im Vorfeld der Hochzeitszeremonie sei besprochen worden, dass jeder Programmpunkt der Hochzeit ausreichend bildlich festgehalten wird.

Bereits in der Antike war der TrauHochzeitsring bekannt. Sowohl die alten Ägypter als auch Römer trugen den TrauRing am Ringfinger der linken Hand. Der Grund hierfür war die Vorstellung, dass eine Ader, die sog. Vena amoris (lat. für ‚Liebesader‘), direkt von diesem Finger zum Herzen führe. Im antiken Rom trugen nur Frauen einen Ehe- oder Verlobungsring. Letzterer war meist aus Eisen und galt als Zeichen der Bindung, vor allem aber auch als „Empfangsbestätigung“ für die Mitgift.[2] Der Brauch, den TrauTrauring am nach ihm benannten Ringfinger zu tragen, hat sich bis heute erhalten.

Hochzeitsringewahl
Wahl der Hochzeitsringe vor der Hochzeit

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