Hochzeitsringewahl: Was das Brautpaar darüber wissen sollte!


Eheringe sind oft mit Inschriften oder Symbolen in der inneren Ringschiene versehen. In antiken römischen Ringen findet man beispielsweise „Pignus amoris habes“ – „Du hast meiner Liebe Pfand“. In heutigen Eheringen sind häufig der Name des Partners und das Datum der Hochzeit zu lesen. Die Übergabe eines Ringes nur an die Frau hielt sich je nach Kulturkreis und Gesellschaftsschicht bis weit ins vergangene Jahrhundert.[3] Während in vielen westlichen Ländern der Hochzeitsring vom Goldschmied nach der Hochzeit am linken Ringfinger getragen wird, ist es in der Schweiz und allen anderen wichtigen Ländern üblich, den Ring am Ringfinger zu tragen.

Wie selten gehen Hochzeitsringe verloren?

Schwer zu sagen, denn man weiß ja nicht, wie oft in diesem Fall wirklich ein neuer Trauring gemacht wird – die Teile kosten ja auch nicht wenig Geld. Aber der Klassiker ist: Man verliert den Trauring im Badeurlaub, denn wenn es heiß ist, schwellen die Finger bekanntlich an. Geht man zum Erfrischen ins kalte Wasser, werden sie viel Kleiner und glitschiger. Im vergangenen Jahr hatten wir ein Pärchen, bei dem der Ring des Ehemannes gleich in den ersten Tagen Flitterwochen verlorengegangen ist – die perfekte Katastrophe.

Hochzeitsringewahl: Empfehlungen vom Goldschmied

Rosé liegt auf Platz drei noch hinter Weißgold. Der klare Favorit ist oft noch Gelbgold. Gerade bei Trauringen wird nicht so absolut auf Trends geachtet. Zu einem zeitlosen Design gehört übrigens auch die Ringbreite. Die meisten Leute sind da doch wieder klassisch – es darf nicht zu schmal und nicht zu breit sein. Wenn Sie mich nach dem durchschnittlichen Ring-Paar fragen: Ein HerrenRing ist 4,5 Millimeter breit, ein DamenEhering 7 Millimeter.

Im Zivilprozess vor dem Bonner Amtsgericht forderte er von dem professionellen Hochzeitsfotografen bereits angezahltes Geld zurück. Er war lediglich bereit, 20 Prozent des vereinbarten Honorars in Höhe von 3290 Euro zu bezahlen. Der Fotograf habe eine unbrauchbare Arbeit abgeliefert. Von den bereits gezahlten 2540 Euro forderte der Kläger 1882 Euro zurück. Der Fotograf forderte hingegen den Rest des vereinbarten Honorars.
Der Kläger hatte sich nach eigenen Angaben extra um einen Fotografen bemüht, der sich mit den Gepflogenheiten auf persischen Hochzeiten auskennt. Im Vorfeld der Hochzeitsfeier sei besprochen worden, dass jeder Programmpunkt der Hochzeit ausreichend bildlich festgehalten wird.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.